China in München


 Angebote für Kinder während der Faschings- und Osterferien

Im Rahmen des Ferienpasses für Kinder von der Landeshauptstadt München, werden wir dieses Jahr ebenfalls zwei
Workshops für Kinder – und Jugendliche anbieten.> Chinesisch Workshop für Kinder

Die Kinder erhalten eine Einführung in die chinesische Zeichenschrift ( Kalligraphie), lernen sie selbst herzustellen und erfahren vieles über die chinesische Kultur. Außerdem gibt es eine Einführung in den chineischen Scherenschnitt
( Kunsthandwerk).

Wann: 24.02.2012, jeweils 09:30-14:30 Uhr

Alter:  8-12 Jahre, max. 12 Teilnehmer(innen)

Kosten: 15 Euro

Sonstige Hinweise: inklusive Mittagessen

Wo: IG-Feuerwache, Ganhoferstr.41, 80339 München – erreichbar miz U4/U5  Hst. Schwanthalerhöhe

Anmeldung: ab 23.01.2012 beim Stadtjugendamt unter Tel: 089 / 233-20061

> Workshop für chinesische Tänze

Die Kinder erhalten eine Einführung in die chinesischen traditionellen Völkertänze, lernen gemeinsam die Choreographien und erfahren vieles über die chinesische Kultur.

Wann: 22+23.2.2012, 11+12.4.2012, zweitägig,jeweils 09:30-12:30 Uhr

Alter: 8-14 Jahre, max. 12 Teilnehmer(innen)

Kosten: 25 Euro

Sonstige Hinweise: inklusive Mittagessen

Wo: IG-Feuerwache, Ganhoferstr.41, 80339 München – erreichbar miz U4/U5  Hst. Schwanthalerhöhe

Anmeldung: ab 23.01.2012 sowie ab 05:03.2012
beim Stadtjugendamt unter Tel: 089 / 233-20061

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Mongolische Musik begeistert die Münchner !

Im Dezember 2011 hat München einzigartiger und interessant fremdartigklingender MONGOLISCHER Musik gelauscht !

Nicht nur die erwachsenen Gäste. aber auch vorallem den zahlreichen Kindern , bei dieser Veranstaltung

hat dieser musikalischer Exkurs nach Asien ganz besonders  gefallen !

Schauen Sie sich die Photos an und spüren Sie den Zauber der Mongolischen Steppen ! 🙂

Der Mann rechts spielt die Schwanenhals-Laute, der links die Pferdekopf-Geige. Alle singen-auf eine Weise, wie Sie wohl noch nie jemanden haben singen hören. Es ist „Kehlkopfgesang“. Eine schwache Ahnung davon bekommen Sie, wenn jemand jodelt. Hier wird es zum Gesang. In der tiefen Lage brummt das mächtig wie der Grizzlybär in der Märchenwelt, in der hohen Lage wird es metallisch. Der Mann singt – und oft bewegen sich dabei die Lippen – nicht. Gleichzeitig spielt er seine Geige – als ob es zwei Geigen wären.

Zwei chinesische Beiträge gab’s auf dem großen Sommerfest des Ausländerbeirats am Sonntag, den 25. Juli: Auf der Bühne tanzten zwei von der chinesischen Volkstanzgruppe (Leiterin: Min Zhou) und hatten wohl das größte Publikum von allen: In einem der Kunsthandwerks-Pavillons führte ein junger Kalligraphie-Künstler vor, wie man wunderschön schreiben kann: Stundenlang malte er, zeigte er, erklärte er, half er — der Andrang war riesig, so konnte er keine Pause machen. Gegen sechs Uhr war er dann ziemlich geschafft. Erstaunlich, wie sehr junge Leute fasziniert sind von dieser Kunst des schönen Schreibens …

am Sonntag, den 25. Juli
14.00 – 21.00 Uhr

im Westpark
(Westhälfte, in der Nähe des Sees)
veranstaltet der
Ausländerbeirat München
wie jedes Jahr wieder
sein ebenso populäres wie buntes

INTERNATIONALES SOMMERFEST

( >>> hier der Flyer des Ausländerbeirats dazu)

Auf der Bühne ist von 14 Uhr ab unentwegt und auf hohem Niveau was los:
ein internationales Tanz- und Musikprogramm, türkisch, kroatisch, spanisch, griechisch, brasilianisch, balkanisch …

und
Chinesischer Pfauentanz:
Min Zhou und ihre chinesische Volkstanzgruppe
sind für 16.55 Uhr angekündigt.

Am Rande der Wiese gibt es den Kunsthandwerkermarkt, darunter einen Stand, bei dem Sie oder Ihre Kinder chinesische Scherenschnitte basteln können, und einen, bei dem Sie chinesische Kalligraphie probieren  können (das ist der Beitrag der Confucius Class Munich).

Außerdem wird ein Haus der Integration gebaut. Unter dem Motto „Heimat schaffen für alle“ bietet der Ausländerbeirat – zusammen mit der Inneren Mission und der Caritas – ein außergewöhnliches Bauprojekt an. Baumaterial und Schutzhelme stehen zur Verfügung. Am Ende des Tages soll ein schönes buntes Haus der Integration im Westpark stehen – ein Haus, an dem sicherlich noch oft weiter gebaut wird. 

Für Kinder gibt’s Spiel- und Sportmöglichkeiten – Hüpfburg, Kletterturm Seilgarten, Münchner-Kindl-Parcour, Mal- und Bastelaktionen mit dem Münchner Spielkistl. Polizei und Feuerwehr sind mit ihren Autos vor Ort und können von Groß und Klein besichtigt und „besetzt“ werden.

Etwa um 15 Uhr kommt Münchens OB Christian Ude vorbei.

Es wird natürlich auch wieder internationale Gastronomie geben, und viele Infostände, bei denen man sich gut über alles  informieren und unterhalten kann, was mit Migration und Integration zu tun hat.

Den Abend wird ab ca. 20.15 Uhr fetzige Afro-Music beenden.

Wo in München steht diese Statue von Konfuzius?

Der Ort ist zentral – und doch versteckt. Sie sind ihm schon oft recht nah gewesen, ohne etwas von diesem kleinen Park und dieser Statue zu ahnen.

Er würde Sie gerne mal begrüßen. Vielleicht erzählt er Ihnen auch etwas, wenn Sie sich vor ihn setzen und anschauen. Eine Wiese und zwei Bänke links und rechts stehen dazu bereit:

Also, wo in München ist das?

(mehr …)

Bagua Zhang Seminar
mit den Bagua‐/Xingyi‐ Meistern Sha Junjie und Li Bin
八挂掌短训班

Wo: WuYuan‐Schule,
Lerchenauerstr. 230, 80935 München
(089) 13039559, www.wuyuan.de

Wann: Sa. 24.‐ So. 25. Juli 2010
Von Sa. 9:oo morgens bis So. ca. 15 h (ca. 6 Stunden pro Tag)

Kosten: 180,‐‐ Euro für 2 Tage

Inhalt: Bagua Einzel/Partnerform, Unterricht für Anfänger & Fortgeschrittene

Bei wem: Sha Junie & Li Bin
Sha Junjie und Li Bin genießen einen hervorragenden Ruf als versierte Kampfkünstler und äußerst erfolgreiche Sportler. Sie überzeugen durch Ihre Kompetenz und ihr sympathisches Auftreten. Sha Junjie, Sohn des berühmten Bagua‐/Xingyi Großmeisters Sha Guozheng, ist Träger des 7. Duan und anerkannter Meister unzähliger Wushu Disziplinen. Er und seine Frau Li Bin, ebenfalls langjährige Schülerin von Sha Guozheng und Trägerin des 7. Duan, verstehen es einfühlsam und unverblümt die Kunst des Bagua zu vermitteln.

Anmeldung
ab sofort unter info@wuyuan.de
Betreff „Bagua‐Seminar“
Anmeldeschluss: So. 11. Juli 2010 bzw. so lange es noch Plätze gibt

"Dem Volk ist das Essen der Himmel." Mir ging's hier auch so.

45. Jour Fixe der Stiftung ex oriente  (www.china-stiftung.de)

am Freitag, den 11. Juni 2010
diesmal in der InitiativGruppe, Karlstr. 50

Die älteste – und unbestritten höchste – Kochkultur der Welt wird etwa 70 bis 80 Gästen vorgestellt.

Gerhard Losher, Redaktionsleiter des bayerischen Fernsehens; Weihua Li

Gerhard Losher schilderte eine gelungene deutsch-chinesische Zusammenarbeit beim Film-Kochen. Weihua LI garnierte den Vortrag mit Info, Witz und Weisheit zum Thema Kochen & Essen.

Fingerfood1: Klicken Sie auf das Foto, und ein Röllchen springt Ihnen in den Mund!

Die Kulturrevolution (1966-76) hat fast die gesamte traditionelle Chinesische Kultur zerstört – aber die Koch- und Esskultur hat unbeschadet überlebt.

Fingerfood2

Das Essen ist den Chinesen wichtiger als uns Deutschen. Das merkt man in vielerlei Hinsicht … Deutsche sind überrascht, wie viele Köche in einer Küche arbeiten – 20 – 30 in einem mittelgroßen Restaurant. Dazu kommen noch ebenso viele Bedienungen. Köche haben in China auch einen höheren Status als in Deutschland. Selber gut kochen zu können gehört außerdem zur Bildung eines Menschen.

Fingerfood3 (hier: von zauberhaft sanfter Süße)

Einige Besonderheiten im chinesischen Restaurant – in China (!):

  • Man gibt kein Trinkgeld – es wäre ein Affront!
  • Es gibt kaum Wartezeit. Man bestellt, und in 5 Minuten steht das Essen auf dem Tisch.
  • Heute bevorzugt man Bier – Tee ist out.
  • Auch Reis ist weniger selbstverständlich als bei uns.
  • Der Tisch ist rund: das steht für Harmonie, ist praktisch (macht den Drehtisch in der Mitte möglich, so dass alle von den bestellten Speisen kosten können) und fördert das Wirgefühl.
  • Der runde Tisch ist trotzdem hierarchisch geordnet. Die Gäste werden nach Wichtigkeit platziert. Platz Nummer 1 schaut zur Tür und ist für den Gastgeber. Von diesem Platz aus ist rechts die gute, links die weniger gute Seite. Je näher beim Gastgeber, desto besser. Der Vize sitzt genau gegenüber dem Chef und zahlt die Rechnung.

Smalltalk mit Fingerfood im Hof der InitiativGruppe

Eigentlich muss was übrig bleiben. Die Köche und Gastgeber legen großen Wert darauf! Dieses Ziel wurde am Freitag verfehlt – es waren zu viele Gäste da …

Das Ende: eine saubere Angelegenheit. Man braucht weder Finger noch Teller nicht zu waschen.

Zum Schluss noch Weihua Li’s besten Witz:

Auf Deutsch sagt man: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s gänzlich ungeniert.“

Auf Chinesisch: „Ein totes Schwein hat keine Angst vor dem kochenden Wasser.“

Mit Horst Kleemaier genieße ich eine weitere Köstlichkeit aus China: Wir studieren zusammen Konfuzius in einem Lesezirkel des Konfuzius-Instituts.

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