Draußen informiert uns eine Texttafel:

Die Pagodenburg wurde als erste der Nymphenburger Parkburgen 1716 bis 1721 von dem Architekten Joseph Effner erbaut. Ihr Name leitet sich von den zahlreichen kleinen chinesischen Götteriguren im Inneren ab, die man als Pagoden bezeichnet.

Der mit holländischen Kacheln ausgeschmückte kleine Saal im Erdgeschoß sowie die mit Lackmalerei und chinesischen Tapeten dekorierten Räume im Obergeschoß erzeugen eine exotisch-chinesische Stimmung. Die Pagodenburg ist ein herausragendes Zeugnis der Chinamode im Europa des frühen 18. Jahrhunderts.

Zweimal China in München: Hinten frühes 18. Jahrhundert, vorne links frühes 21. Jahrhundert

Die Pagodenburg lässt Chinesisches allerdings nur innen sehen, und mischt es mit bayerischen, japanischen und holländischen Elementen.

Gehen wir also mal rein! (Eintritt: 2 Euro!)

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